350 Besucher beim Kreiselfest

4. Juni 2018

Fest für den Kreise an der Heideneiche

Die Wiese hinter dem Kreisverkehr zwischen Wolfenhausen und Laubuseschbach hat sich für einen Nachmittag zum Festplatz verwandelt. 350 Menschen feierten dort bei strahlendem Sonnenschein den ersten Geburtstag des Kreisverkehres.

„Lange haben wir auf den Kreisel und den Radweg gewartet. Nun sind sie da und sorgen für mehr Sicherheit“, sagten Wolfenhausens Ortsvorsteher Dietmar Blasius und Laubuseschbachs Ortsvorsteher Mario Koschel. Die beiden Ortsbeiräte hatten zu dem Fest eingeladen.

Der Startschuss fiel bereits am frühen Nachmittag mit einer Radtour. Die Route führte über die Laubuseschbacher Bauernhöfe in den Laubus, über das Wolfenhäuser Feld und den neuen Radfahrweg bis zur Feierwiese.

Auf der Wiese selbst gab es reichlich Essen: Rund 20 Kuchen, 150 Brezeln, 120 Portionen Fleischkäse und viele Becher Getränke gingen über die Theke. Immer wieder hielten auch vorbeifahrende Rad- oder Motorradfahrer an und nahmen das Kreiselfest als willkommene Rast wahr. „Wir freuen uns sehr über diese Resonanz und dass wir unseren Kindergärten den Erlös von tausend Euro stiften können“, sagten Blasius und Koschel und richteten einen Dank an alle Helfer, Spender, Unterstützer und die Kelterei Heil, die die Getränke gesponsert hat.

Beim Fest ging es auch um die Gestaltung der Heideneiche. Eine Tafel aus Granit könnte dort künftig auf die Geschichte der Region hinweisen: Auf das Vorkommen von Eisenerz, die Besiedlung durch die Kelten und den historischen Verkehrsknotenpunkt – Hessenstraße, Rennstraße, Heerstraße. Verschiedenen Entwürfe wurden dazu vorgestellt.

Die Mitglieder des Teams „Unser Dorf“ Laubuseschbach entwickelten die Vorschläge zusammen mit  den Ortsbeiräten Laubuseschbach und Wolfenhausen und dem Steinmetzbetrieb Naturstein Schmidt aus Laubuseschbach.

Last modified: 4. Juni 2018

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